In der Dolmetscherkabine kenne ich das Gefühl zu Genüge. Meine Tricks: viel Wasser trinken hält das Gehirn in Schwung, zwischendurch Kurzzeit-Tiefentspannung (der Schnelldurchlauf vom als Kind schon geübten Autogenen Training), und, sehr wichtig, gute Laune bewahren.
ÜBERSETZEN IST HANDWERK, DOLMETSCHEN IST MUNDWERK
Caroline Elias, Dolmetscherin für Deutsch und Französisch in Berlin
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Montag, 8. Dezember 2008
Schlusslektorat
Gerade hängen wir in der Korrekturschleife. Der Loop ist riesig, das Ende bislang nur erahnbar. Da heißt es Nerven bewahren und mit den Energien bewusst umgehen: Das Ganze hat etwas von Marathonlauf.

In der Dolmetscherkabine kenne ich das Gefühl zu Genüge. Meine Tricks: viel Wasser trinken hält das Gehirn in Schwung, zwischendurch Kurzzeit-Tiefentspannung (der Schnelldurchlauf vom als Kind schon geübten Autogenen Training), und, sehr wichtig, gute Laune bewahren.
In der Dolmetscherkabine kenne ich das Gefühl zu Genüge. Meine Tricks: viel Wasser trinken hält das Gehirn in Schwung, zwischendurch Kurzzeit-Tiefentspannung (der Schnelldurchlauf vom als Kind schon geübten Autogenen Training), und, sehr wichtig, gute Laune bewahren.
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