Donnerstag, 21. Oktober 2021

Ein kurzes Vorwort

Bon­jour und herz­lich will­kom­men auf meinen Web­sei­ten! Was Dol­met­scher und Dolmet­scherinnen beschäftigt, können Sie hier seit 2007 mitlesen. Derzeit finden aller­dings coronabedingt wenig Prä­senz­ver­an­staltungen statt. Die Arbeit ändert sich.

Solidaritaet ist mehr als Haendewaschen (Plakat)
Am Maybachufer in Berlin

Aktuell werden corona­be­dingt ein Großteil der Kon­fe­ren­zen und alle De­le­ga­tions­rei­sen auf später ver­scho­ben.

Wir sind indes weiter für un­se­re Kun­din­nen und Kunden da: Digital aus dem eigenen Dolmetschstudio oder mit hy­briden Formaten, wenn Dol­met­scher, einige Redner und Technik­leu­te vor Ort sind und alle an­de­ren zugeschaltet werden.

Vor Ort sind auch wir Dolmetscher*innen, außerdem werden wir im Stan­desa­mt oder im Kran­ken­haus tätig, bei Werks­be­­sich­ti­gun­gen und Hin­ter­grund­ge­­sprä­chen sowie in An­walts­kan­zleien, stets unter Berücksichtigung aller Hy­gie­ne­re­geln.

Gerne finden wir mit Ihnen zusammen das passende An­gebot fürs On­line­dol­met­schen: konsekutiv (in Sprechpausen hinein) oder simultan (nahezu zeit­gleich). Weil diese Art der Übertragung für alle an­stren­gen­der ist, Blick auf klei­ne Mo­ni­tor­bil­der, ge­stauch­te und damit un­na­tür­liche Stimmen, Rauschen, Echos oder Zeit­ver­zö­ge­run­gen, sind diese Einheiten meistens kürzer als normale Ein­sätze.

Wir bieten keine Bü­ro­sprech­stun­den an, können uns aber für Kurz­be­sprechungen mit Gäs­ten in den Hofgarten setzen. Wir freuen uns auf Ihre An­fra­ge!

Da wir nicht nur Spracharbeiterinnen und Spracharbeiter sind, sondern auch Men­schen, die beobachten und die Zeit dokumentieren, in der wir leben, finden Sie auf den folgenden Seiten mein COVIDiary.

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Foto: C.E.