Freitag, 6. März 2026

Bonjour

... und herz­lich will­kom­men! Als erfahrene Kon­fe­renz­dol­met­sche­rin („se­nior in­ter­pr­eter“) und Über­set­ze­rin bin ich seit bald 20 Jah­ren in Deutsch­land, Frank­reich und in an­de­ren Län­dern Eu­ro­pas tä­tig — meist mit Fran­zö­sisch und Deutsch als Ar­beits- und Ziel­spra­che. Als Teil ei­nes Netz­werks kann ich Ih­nen auch bei der Su­che nach Un­ter­stüt­zung in an­de­ren Spra­chen hel­fen.

Win­ter­lich im Win­ter­licht: Treppe, Jalousien, Fenster, Garten
Blau­er Him­mel unter grü­nen Ja­lou­sien!
Sie su­chen Kom­mu­ni­ka­tions­pro­fis fürs Dol­met­schen oder für Schrif­tl­iches? Nach vie­len Jah­ren in Frank­reich und dem ein­schlä­gi­gen aka­de­mi­schen Stu­dium sitze ich in der Fran­zö­sisch­ka­bi­ne. Schrift­lich ar­bei­te ich ins Deut­sche, auch aus dem Eng­li­schen.
Allein oder im Team be­glei­te ich De­le­ga­tio­nen, dol­met­sche auf Kon­fe­ren­zen, in Mi­nis­te­rien, Bot­schaf­ten oder am Film­set ... für Po­li­tik, Un­ter­neh­men und Pri­vat­leu­te.

Schwer­punk­te: Ak­tu­el­les, In­dus­trie, Wirt­schaft, Kul­tur, Ag­rar, Krea­ti­ves, Ur­ba­nis­mus und Bau, Ener­gie, Me­dien so­wie Ki­no: Ex­po­sé, Dreh­buch, Pro­duk­tions­dos­sier, Pres­se­heft. Im ers­ten Be­rufs­le­ben war ich Jour­na­lis­tin, bie­te auch Text­ar­beit an­, und zwar mit dem größ­ten Ver­gnü­gen.

Mit ei­ner ers­ten Kon­takt­mail an caroline@adazylla.de kön­nen Sie ei­nen te­le­fo­ni­schen Be­ra­tungs­ter­min ver­ein­ba­ren, um Ih­ren Be­darf ab­zu­klä­ren. (Ich ant­wor­te spä­tes­tens nach zwölf Stun­den.)

Ich bie­te an: Si­mul­tan- (fast zeit­gleich), Kon­se­ku­tiv- (zeit­ver­setzt), Flüs­ter- und Be­gleit­dol­met­schen, Büh­nen­dol­met­schen, Spre­ch­ein­sät­ze (Ton­auf­nah­men), Dia­log­Coa­ching für Film und Büh­ne, Fern­dol­met­schen.

Dol­met­schen lebt von Fach­kom­pe­tenz, Hin­ter­grund­wis­sen und Er­fah­rung. Ger­ne bin ich Ih­re Brü­cke zwi­schen der deutsch- und fran­zö­sisch­spra­chi­gen Welt — fle­xi­bel und punkt­ge­nau! Vor Ort oder mit On­line-Ex­per­ti­se: Mein Ein­satz ga­ran­tiert Ih­nen Ver­ständ­lich­keit oh­ne Miss­ver­ständ­nis­se.

Doch ge­na­u­so gern un­ter­stüt­ze ich klei­ne­re In­iti­a­ti­ven, per­sön­li­che Be­geg­nun­gen oder punk­tu­el­le Ein­sät­ze, denn auch bei die­sen sind Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, gu­te Vor­be­rei­tung und ei­ne aus­ge­bil­de­te Stim­me ge­fragt.

Jetzt pla­nen — Er­folg si­chern!
Dol­met­schen ist mehr als Spra­che: Prä­zi­si­on, Kon­text, Wis­sen um Sprech­ab­sich­ten, Hin­ter­grund, Takt­ge­fühl und Er­fah­rung. Si­chern Sie sich mei­ne oder un­se­re pro­fes­sio­nel­le Un­ter­stüt­zung!

Herz­li­che Grü­ße,
Ca­ro­li­ne Eli­as

P.S.: Wir sind nicht nur Sprach­ar­bei­te­rin­nen und Sprach­ar­bei­ter, son­dern be­ob­ach­ten auch die Welt. Hier dür­fen Sie in mei­nem Ar­beits­ta­ge­buch mit­le­sen. Die­se Sei­te ist für das Web­la­y­out op­ti­miert, sonst dro­hen Text­pas­sa­gen hin­ter den Fo­tos zu ver­schwin­den.

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Fo­to: C.E.

Donnerstag, 5. März 2026

Ernsthafte Warnung!

Will­kom­men auf den Blog­sei­ten ei­ner der­zeit über­wie­gend in Ber­lin le­ben­den Dol­met­sche­rin und Über­set­ze­rin für die fran­zö­si­sche Spra­che. Als Ar­bei­te­rin des ge­spro­che­nen Wor­tes bin ich oft in Pa­ris, Mar­seil­le, Ham­burg, Lil­le, Köln oder an­ders­wo.

Heu­te früh flat­tert mir ei­ne Ab­sa­ge zu ei­nem mei­ner Kos­ten­an­schlä­ge in den di­gi­ta­len Brief­kas­ten. Ich ha­ke nach. Die Ant­wort: Man ha­be sich für ei­ne Fir­ma ent­schie­den, die KI-Dol­met­schen an­bie­tet.

Schild: Meeting, bitte nicht stören
Über­wie­gend Schlips­trä­ger
Da­vor kann ich nur war­nen. Die KI lie­fert viel, das ei­ni­ger­ma­ßen gut klingt, aber auch viel Er­fun­de­nes.
Wenn die Sta­tis­tik an­gibt, dass 80 Pro­zent der Be­grif­fe von der KI über­tra­gen wer­den, so je­den­falls wer­ben die An­bie­ter­fir­men, fra­gen wir Lin­guist:in­nen: Stimmt die Rei­hen­fol­ge der Wör­ter? Das ist wich­tig, denn ei­ne fal­sche Rei­hen­fol­ge kann die Aus­sa­ge kom­plett ver­än­dern.

Und was ist mit den ver­blei­ben­den 20 Pro­zent? Sind das Fehl­grif­fe, Hal­lu­zi­na­tio­nen oder ein­fach nur Pau­sen?

Sol­cher Murks kos­tet Geld. Ei­nen un­se­rer Kun­den, er ist Land­ma­schi­nen­her­stel­ler, hat das schon meh­re­re hun­dert­tau­send Eu­ro ge­kos­tet. Sol­che In­for­ma­tio­nen ste­hen lei­der nicht in der Zei­tung, sie sind hoch­not­pein­lich.

Der Grund für den Mist, den die Ma­schi­ne oft baut, ist rasch er­klärt: Men­schen ver­hal­ten sich nur sehr sel­ten so, wie es für die KI ide­al wä­re. Was bie­ten die Tech­nik­nerds an? Bei "Dol­met­schen" oh­ne Men­schen wer­den meh­re­re KI-Tools hin­ter­ein­an­der­ge­schal­tet: Voice to text, text to text, text to voice. Wer ein­mal er­lebt hat, wie De­tails in der KI-Ver­ar­bei­tung ver­schwim­men, kann sich vor­stel­len, wel­che "Stil­le Post"-Ef­fek­te da mög­lich sind. Den Pro­fis vor der Ka­bi­ne (die Kas­se ma­chen wol­len,) ist das egal. Wir Pro­fis aus der Ka­bi­ne (die wir wirk­lich wis­sen, wie Dol­met­schen geht,) war­nen.

Men­schen kom­mu­ni­zie­ren zu chao­tisch, ma­chen Feh­ler, ver­has­peln sich, steu­ern mit­ten im Satz auf ein an­de­res Satz­en­de zu, nut­zen in ih­rer Re­dun­danz manch­mal ein ver­meint­li­ches Sy­no­nym, was die Tech­nik dann "auf die fal­sche Fähr­te" bringt. (Mehr Feh­ler­mo­men­te ste­hen hier: klick.)

Denn die KI ist weit da­von ent­fernt, Auf­ga­ben zu be­herr­schen, die über ein­fa­che Fra­gen nach dem Be­fin­den des an­de­ren oder ei­ner Weg­be­schrei­bung hin­aus­ge­hen. Ich er­gän­ze: Ste­reo­ty­pi­sche, trai­nier­te, vor­ge­ge­be­ne In­hal­te "kann" sie auch. Nun geht es bei 99 Pro­zent der Ver­an­stal­tun­gen ein­mal um das Neue, Be­son­de­re ... und um den Aus­tausch. Bei Rück­fra­gen schei­tert die KI zu­ver­läs­sig.

Wie feh­ler­be­haf­tet spon­ta­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on sein kann, und sei es nur durch spon­ta­nen Wech­sel der Spra­che, ha­be ich ges­tern in ei­nem Blog­post ge­schrie­ben (Link). Miss­ver­ständ­nis­se lie­fern Men­schen schon al­lein gut ge­nug.

Beim ges­tern be­schrie­be­nen Ter­min ging es in ei­ner Run­de um Land­wirt­schaft, Vieh­zucht, Bio­land­bau und Dün­ge­mit­tel, al­so auch um In­fla­ti­on. Am Ran­de wur­den neue, noch nicht von Bio-La­bels an­er­kann­te Me­tho­den be­spro­chen.

Wir sa­ßen al­le ge­mein­sam im Raum, wir dol­met­schten halb kon­se­ku­tiv, halb si­mul­tan (mit mo­bi­ler Dol­met­schan­la­ge). Der Teil­neh­mer aus Frank­reich hat mal in Ber­lin ge­lebt. Er hat ein Wort aus dem Mun­de des Ge­gen­übers auf­ge­schnappt, falsch ver­stan­den und es dann halb­laut selbst über­tra­gen, in den Wort­strom der Dol­met­sche­rin hin­ein. Der Bri­te vis-à-vis des Ti­sches hat das Wort kurz als Schimpf­wort auf­ge­fasst ... und an­schlie­ßend selbst beim fran­zö­si­schen Kol­le­gen ge­nau hin­ge­hört, bis er glaub­te, ein Wort zu er­ken­nen, und er sich da­mit geis­tig be­schäf­tigt hat, statt wei­ter sei­ner Dol­met­sche­rin zu­zu­hö­ren.

Die Her­ren (die Kun­den wa­ren Män­ner und Frau­en ha­ben ge­dol­met­scht) wa­ren nicht miss­trau­isch, die Sze­ne spie­gelt schlicht den All­tag. Wenn wir Dol­met­sche­rin­nen mit im Raum sit­zen und ei­gent­lich Kon­se­ku­tiv­dol­met­schen ge­wünscht ist, in die Pau­sen hin­ein, kön­nen sol­che Mo­men­te leicht ent­ste­hen, aber auch beim Si­mul­tan­dol­met­schen. Denn bei drei Spra­chen an ei­nem Tisch wa­ren wir mit Tech­nik zur Sit­zung er­schie­nen, die für ei­nen Abend­ter­min oh­ne­hin ge­bucht war. 

Wir Sprach­ar­bei­ter:in­nen durf­ten dann das lin­gu­is­ti­sche To­hu­wa­bo­hu ent­wir­ren. Es hat ge­klappt. Al­le ha­ben ge­lacht. Es wur­de ein aus­ge­spro­chen har­mo­ni­scher Ter­min. Die KI wä­re an den men­sch­li­chen Feh­lern ge­schei­tert. Denn sie ist oft ge­nug aus­rei­chend da­mit be­schäf­tigt, ei­ge­ne Feh­ler zu ma­chen.

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Fo­to: C.E. (Ar­chiv)

Mittwoch, 4. März 2026

Mist aber auch!

Was Dol­met­scherin­nen und Über­set­zerin­nen, Dol­met­scher und Über­set­zer um­treibt, wie wir ar­bei­ten, ist hier im 20. Jahr in lo­ser Fol­ge The­ma. Ich be­ob­ach­te da­ne­ben un­se­re Zeit sehr ge­nau. Heu­te wird es im Blog schmut­zig. Nein, es geht nicht um Sex, aber um Fä­ka­li­en, genauer: um tie­ri­sche Aus­schei­dun­gen. KI-Mitt­woch!

Vor­be­rei­tungs­run­de für eine De­le­ga­ti­ons­rei­se, The­ma: Land­wirt­schaft, Rin­der­hal­tung, Bio­land­bau, In­fla­ti­on und der­glei­chen mehr. Da im Bio­land­bau nicht auf pe­tro­che­mi­sche Dün­ge­mit­tel zu­rück­ge­grif­fen wird, ist er von ei­nem Teil der Teu­e­run­gen durch den Krieg im Na­hen Os­ten ver­schont. Es wird um Marketing, Kommunikation und neue Anbaumethoden gehen.

Es sind drei Spra­chen im Raum, EN, FR und DE. Wir sit­zen mit im Raum und dol­met­schen halb kon­se­ku­tiv (in für uns ge­mach­te Sprech­pau­sen hin­ein), halb flüs­ternd, un­ter­stützt durch leicht trans­por­tier­ba­re Tech­nik. Die Sit­zung ist für 90 Mi­nu­ten an­be­raumt, da ist das kein Pro­blem.

Irgend­wann fällt ein Satz, der in et­wa so geht: We are con­si­de­ring in­ten­si­fy­ing a­qua­po­nics tech­niques, even though these are not lis­ted in the stan­dard pro­to­cols for or­ga­nic far­ming. This in­vol­ves gro­wing plants by sus­pen­ding their roots in a den­se, nu­tri­ent-rich mist. This is be­ne­fi­cial be­cause it re­du­ces both wa­ter con­sump­tion and CO2 emis­sions. (Auf Deutsch: Wir er­wä­gen, häu­fi­ger A­qua­po­nik ein­zu­set­zen, ob­wohl sie nicht in den Stan­dard­pro­to­kol­len des Ö­ko­land­baus ent­hal­ten ist. Da­bei wer­den die Wur­zeln der Pflan­zen ei­nem dich­ten, nähr­stoff­rei­chen Ne­bel aus­ge­setzt, was Vor­tei­le hat, da es so­wohl den Was­ser­ver­brauch als auch die CO2-E­mis­sio­nen re­du­ziert.)

Der Fran­zo­se, der frü­her mal ei­ni­ge Jah­re in Ber­lin ge­lebt hat, nickt. „Ah! Mist!“, sagt er spon­tan auf Deutsch und nickt sehr zu­frie­den.

Die Eng­lisch-Dol­met­sch­kol­le­gin rollt mit den Au­gen. Es ist im­mer schwie­rig, wenn Teil­neh­men­de bei ei­nem Ter­min spon­tan die Spra­che wech­seln, das ist für uns an­stren­gend, aber es be­las­tet auch den In­halt.

An­statt zu dol­met­schen, sa­ge ich dem fran­zö­si­schen Teil­neh­mer: Au fait, il parle de la bru­me. Voici ce qu'il a dit: ... und dol­met­sche dann Wort für Wort.

Fischtank für Aquaponik
Hier kommt das angereicherte Wasser her
Der Fran­zo­se dar­auf: Il n'a pas par­lé de mer­de? Ich in den fran­zö­si­schen Ka­nal: Non, il ne parle pas de fu­mier. Il parle tou­jours de bru­me. (Nein, er spricht nicht von Mist. Er spricht noch im­mer von Ver­ne­be­lung.)

Und dann wie­der­ho­le ich, was der Mann ge­sagt hat, weil mein Kun­de of­fen­bar so ent­zückt war, ein Wort zu ver­ste­hen, das er zu erkennt glaubt, dass er nicht gut zu­ge­hört hat, auch wenn es ein deut­sches Wort war und der Kol­le­ge Eng­lisch spricht. 

Wir sind in Deutsch­land, auch so et­was ver­schiebt Wahr­neh­mun­gen. Mais c'est tout au­tre cho­se !, sagt un­ser Franz­mann, ... il parle d'hors-sol !, wo­mit er recht hat: Das ist ja ganz was an­de­res! Er meint An­bau oh­ne Er­de! (A­qua­po­nik wird auf Fran­zö­sisch oft so be­nannt.)

In der Zwi­schen­zeit hat die Eng­lisch-Kol­le­gin da­mit zu tun, dem eng­li­schen Mut­ter­sprach­ler zu er­klä­ren, was hier ge­ra­de ab­läuft. Denn der hat­te das Wort mer­de sehr wohl ge­hört, was ja auch als Fluch ver­stan­den wer­den kann, und er woll­te wis­sen, was sein Kol­le­ge aus Frank­reich denn für ein Pro­blem ha­be.

Die Kol­le­gin ist sehr ru­hig und ge­dul­dig bei der Ant­wort. Un­ser Bri­te hat in­des zwi­schen­durch auch dem Kol­le­gen aus Frank­reich Auf­merk­sam­keit ge­schenkt und in ih­rer A­tem­hol­pau­se hat er das fran­zö­si­sche Wort hors-sol auf­ge­schnappt, in pho­ne­ti­scher Um­schrift [ɔʁ sɔl], wo­bei die ers­te Sil­be dem eng­li­schen Wort "horse" so ähn­lich klingt, wie eben ein Fran­zo­se oh­ne das im Fran­zö­si­schen un­üb­li­che "h" das Wort aus­spre­chen wür­de. Er schüt­telt den Kopf und sagt kon­ster­niert: Ab­so­lu­tely no hor­ses ... (wirk­lich gar kei­ne Pfer­de).

Wir er­klä­ren wei­ter. Lang­sam lich­tet sich der Ne­bel, wer­den Mist, mer­de und hors-sol ge­klärt. Am En­de la­chen al­le über das in­ter­kul­tu­rel­le Hin und Her.

Und jetzt er­zäh­le mir mal ei­ner, wie die KI so­was be­werk­stel­li­gen soll, wenn sie selbst stän­dig Feh­ler baut (und Sa­chen er­fin­det), aber nicht mit­schnei­det, dass die feh­ler­be­haf­te­te mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on ei­ne gro­ße Quel­le für Miss­ver­ständ­nis­se ist.

Of­fen bleibt, ob und wann die Ne­bel­be­wäs­se­rung ei­nes Ta­ges in den Ka­non der zu­läs­si­gen An­bau­me­tho­den für nach­hal­ti­gen Öko­land­bau ein­ge­hen wird.

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Graphic courtesy of I. Karonent, adapted
for aquaponics by S. Friend (Wikimedia)

Montag, 2. März 2026

Montagsschreibtisch (129)

Den Ar­beits­all­tag einer Dol­met­scherin finden Sie auf diesen Sei­ten skiz­ziert. Meine Mut­ter­spra­che ist Deutsch, ich arbei­te über­wie­gend als Kon­fe­renz­dol­met­sche­rin mit Fran­zö­sisch und Eng­lisch, die Büro­kol­le­gin über­setzt in die eng­li­sche Spra­che.

Die Sonne scheint am Mon­tag­mor­gen, die Vögel vor dem Haus zwitschern was von Früh­jahr. Und während es draußen kalt ist, flammt im Nahen Osten der Krieg erneut auf und zieht Kreise. Ach, wenn Wün­schen hel­fen wür­de ... 

Bücherschrank, Schreibitsch und -sessel, Gardine und Fenster
An der Wand: Schloss und Gut Podewitten (Kr. Wehlau)
Auf dem Schreibtisch:

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Fo­to: Ar­chiv Elias Los­sow