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| Der schnelle Einblick in meinen Berufsalltag |
Darum geht es: Beim Einsprechen von Filmen sollen die Stimmen und die Sounds des Films gut hörbar bleiben. Die Emotionen liefern die Schauspielerinnen und Schauspieler, denn die Stimme ist Teil ihres Körpers. Mein Beitrag ist eine Art gesprochener Untertitel: Da, wenn er gebraucht wird und sehr oft ausgeblendet.
Ich spreche eher mit neutraler Stimme, aber nicht "telefonauskunftsneutral" (Link).
Natürlich werde ich lauter, wenn es im Kinosaal lauter wird, damit niemand ständig am Lautstärkeknopf des Empfangsgeräts rumnesteln muss. Und ich werde leiser, wenn der Film leiser wird. Aber ich bin keine Schauspielerin und darf sie auch nicht ersetzen wollen.
Vielleicht ist das das schönste Kompliment: Die Zuschauerin hat den Film gesehen und gehört, nicht mich. Und trotzdem hat sie gemerkt, dass ich da war.
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Grafik: KI (OpenAI)

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