Preise / AGB

Hier fol­gen die Ho­no­rar­grund­sät­ze und All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen von Ca­ro­li­ne Eli­as, Kon­fe­renz­dol­met­sche­rin für Deutsch und Fran­zö­sisch in Ber­lin.

Dol­met­schen ist eine an­stren­gen­de Auf­ga­be, die höchs­te Kon­zen­tra­tion so­wie in­ten­si­ve Vor­be­rei­tung er­for­dert. Da­her sind wir beim Si­mul­tan­dol­met­schen in der Re­gel zu zweit, bei lan­gen Ein­sät­zen zu dritt, und wech­seln uns et­wa al­le 20 Mi­nu­ten ab. Kon­se­ku­tiv, al­so in die Pau­sen hin­ein, ar­bei­ten wir al­lein.

Team von Konferenzdolmetscherinnen bei einem Einsatz, Caroline Elias rechts im Bild
Rechts die Au­to­rin die­ser Zei­len
Das Ge­hirn wird da­bei so ge­for­dert, dass nie­mand al­lei­ne in Voll­zeit und oh­ne Pau­sen fünf Ta­ge die Wo­che dol­met­schen kann. Wir ha­ben meist meh­re­re Fä­cher stu­diert, zu­sätz­lich oft ei­ne Dol­met­scher­schu­le oder ei­nen ent­spre­chen­den Stu­di­en­gang ab­sol­viert.
Un­se­re Ho­no­ra­re ver­glei­chen Sie da­her bit­te mit de­nen an­de­rer hoch­qua­li­fi­zier­ter Spe­zia­lis­ten.
Je­des Pro­jekt ist ein­zig­ar­tig, da­her las­sen sich die Ho­no­ra­re nicht pau­schal nen­nen.

Wir er­stel­len Ih­nen ein maß­ge­schnei­der­tes An­ge­bot für Ihre Kon­fe­renz, Ver­hand­lung oder Ver­an­stal­tung, die den Auf­wand, Dol­metsch­ta­ge und ggf. Be­ra­ter­ta­ge­wer­ke be­rück­sich­ti­gen. Spre­chen Sie uns an!

Min­dest­ab­nah­me­zeit sind vier Stun­den; ein nor­ma­ler Kon­fe­renz­tag dau­ert sechs Stun­den.
Bei meh­re­ren Ta­gen, ei­nem Rah­men­ver­trag oder be­son­ders un­ter­stüt­zens­wer­ten, nicht aus­rei­chend fi­nan­zier­ten Pro­jek­ten (vor al­lem au­ßer­halb der Sai­son) wird der Ein­zel­tag u. U. güns­ti­ger. Kern­punk­te mei­ner All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen für Dol­metsch­leis­tun­gen:

So­fern nichts an­de­res ver­ein­bart wur­de, sind mei­ne Rech­nun­gen so­fort bei Lie­fe­rung fäl­lig, Zug um Zug (§ 271 BGB) – bei Erst­kon­takt oder Pri­vat­kun­den so­gar vor Ort.

Als Ver­käu­fe­rin mei­ner Dienst­leis­tun­gen set­ze ich das Zah­lungs­ziel. In Aus­nah­me­fäl­len ver­län­ge­re ich die Zah­lungs­frist um ma­xi­mal 14 Ta­ge, mit Da­tum in der Rech­nung aus­ge­wie­sen. Nach Ab­lauf die­ses Da­tums be­darf es nach § 286 Abs. 2 Nr. 1 BGB kei­ner Mah­nung. Bei frist­ge­rech­ter oder vor­fris­ti­ger Zah­lung ge­wäh­re ich kein Skon­to.

Fin­det un­se­re Ar­beit rein di­gi­tal statt und/oder wird sie auf­ge­zeich­net, fällt zur Er­schwer­nis­kom­pen­sa­ti­on bzw. aus ur­he­ber­recht­li­chen Grün­den ei­ne Ex­tra­ver­gü­tung an. Auch Über­stun­den sind zu ver­gü­ten.

Al­le Prei­se ver­ste­hen sich zu­züg­lich ge­setz­li­cher Mehr­wert­steu­er und Spe­sen, so­fern sie an­fal­len. Bei grö­ße­ren Rei­sen kom­men Pau­scha­len für den Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wand hin­zu, Rei­se­kos­ten trägt der Kun­de. Für Rei­se­zeit be­rech­nen wir bran­chen­üb­lich die bran­chen­üb­li­che se­pa­ra­te Ver­gü­tung, die so­ge­nann­ten frais d'app­roche / de dé­proche.

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Fo­to: Cé­ci­le Tol­lu-Po­lo­now­ski