Montag, 12. Oktober 2026

Montagsschreibtisch (160)

In das Be­rufs­le­ben von Dol­met­scher­in­nen und Dol­met­schern, Über­set­zern und Über­set­ze­rin­nen kön­nen Sie auf die­sen Sei­ten klei­ne Ein­bli­cke er­hal­ten. Mit der Mut­ter­spra­che Deutsch ar­bei­te ich mit FR (in bei­de Rich­tun­gen) so­wie EN als Aus­gangs­spra­che. Die Bü­ro­kol­le­gin über­setzt ins Eng­li­sche. Hier be­rich­te ich über die Ar­beit in den Be­rei­chen Po­li­tik, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Kul­tur, Me­di­en und in­ter­na­tio­na­ler Aus­tausch.

Ein ba­na­ler, aber doch ner­vi­ger Ta­ge­buch­mo­ment: Mist aber auch, wenn je­mand von den Stadt­wer­ken zum Strom­ab­le­sen in den Ge­mein­schafts­kel­ler muss, die Haus­ver­wal­tung aber auf dem Schlüs­sel sitzt.

Sit­zungs­raum beim Tech­nik­check

Es scheint ja durch­aus im Be­reich des Mög­li­chen, je­man­den recht­zei­tig zu sen­den oder ei­ner/ei­nem von uns Mie­ter:in­nen eine Ko­pie des Schlüs­sels zu ge­ben, oder? Ähn­lich ner­vig, wenn Dienst­leis­ter Ter­mi­ne mor­gens von sie­ben bis neun fest­le­gen und dann je­mand spä­ter auf­schlägt, für den die HV die Chu­zpe hat, ei­ne hal­be Stel­le ab­zu­rech­nen. Ver­mut­lich wohnt er in Mün­chen und je­de Stre­cke zählt als Ar­beits­zeit. *Iro­nie off* ... jetzt nur nicht ner­ven las­sen.

Ich hätte heu­te Früh nicht auf­ma­chen kön­nen, denn es gab ei­nen Früh­stücks­ter­min in ei­nem Mi­nis­te­ri­um. (Das Buf­fet ist nicht ab­ge­bil­det. Es war statt­lich.) Von uns war je­mand ei­ne Drei­vier­tel­stun­de vor den Gäs­ten vor Ort, weil der Tech­ni­ker neu im Be­ruf ist.

Sonst kurz und bün­dig der Ein­satz, das macht Spaß, trotz der all­ge­mein mie­se­pe­tri­gen Kri­sen­stim­mung.

Die­se Wo­che auf dem Schreib­tisch
❦ För­der­an­trags­dos­sier kor­rek­tur­le­sen (Film­wirt­schaft)
❦ ein Sa­hel­the­ma
❦ Kos­ten­vor­an­schlä­ge, Ter­min­pla­nung
❦ Viel­leicht Ihr Vor­ha­ben?

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Fo­to: C.E. (Ar­chiv)

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