Sonntag, 25. September 2016

Bonjour

... und will­kom­men! Als Dol­met­scher­in und Über­setz­er­in mit den Schwer­punkten Wirt­schaft, Po­li­tik, Kultur und Soziales arbeite ich in Berlin, Paris und dort, wo Sie mich brauchen. Hier schreibe ich (stets ver­all­ge­mei­nert) über den Be­ruf.

caroline@adazylla.de, derzeit am besten 
unter +49(0)172 499 8902 erreichbar!
Ich biete Ihnen:
mehr als 15 Jahre Erfahrung
DOLMETSCHEN DE ⇆ FR und aus dem Englischen mit den Schwerpunkten Poli­tik, Kul­tur, Wirtschaft und Handel, Medien, Bildung und Soziales, EU-Se­mi­na­re, Kino-, Film- und Kul­tur­­wirt­­schaft, Luxusgüter, deutsch-fran­zö­si­sche Be­zie­hun­gen und Lan­des­kun­de, Ur­ba­nis­mus, (In­nen-)Ar­chi­tek­­tur, Li­te­ra­tur, Ge­schich­te Berlins und DDR, Afrika (Wirt­schaft/Soziales)
ÜBERSETZEN ins Deutsche (schrift­lich die stär­ke­re Sprache), z.B. Dreh­buch, Film­auf­nah­men, Webseite, Projekt, För­der­an­trag
— bei Konferenz, Filmdreh, Verhandlung usw.
— für Politiker (*), Wissenschaftler, Fir­men- und Pri­vat­kun­den, Filmmitarbeiter usw.
ZUSAMMENSTELLUNG von Kollegenteams

Ich berate persönlich per Telefon oder Mail, denn jeder Einsatz ist anders, jedes Thema besonders, kurz: Ihre Gäste und Kunden haben den besten Service verdient für das von Ihnen gezahlte Honorar, das bei uns Freiberuflern fast ausschließlich in die Arbeit fließt (da wir Marketing, Verwaltung und Management selbst machen und die Grundkosten gering halten).

Außerdem bin ich versiert in den Bereichen:

— Synchronbücher für Dokumentarfilm, Exposés (Rewriting), Untertitel, Übertitel (Theater)
— Audio­des­krip­tion für Sehbehinderte bzw. Untertitel für Hör­­geschädigt­e, Er­stel­lung und Lek­to­rat, in Zusammenarbeit mit einer langjährigen Regieassistentin
 — Texten, Rewriting und Recherche (Themen auf Anfrage). Als Autorin/Koautorin war ich bislang namentlich an vier Büchern beteiligt. 


Hier, zu welchen Inhalten ich 2015 und 2014 aktiv war sowie einige Referenzen.
Gerne erstelle ich ein kostenfreies Angebot! Über caroline[at]adazylla.de und mobil können Sie mich erreichen. Unabhängige Dolmetscher, keine Makler oder Agentur! Réseau d'interprètes indépendants, pas d'agence ! Paris, Berlin, Französisch, Deutsch, simultan, Konferenz, VIPs, Untertitel, Begleitdolmetschen, simultan, synchron, konsekutiv, conférence, français, allemand, Hambourg, Cologne, Munich, Paris, interprète de conférence et d'accompagnement, chuchotage, Drehbuchübersetzung, traduction de scénario.
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Foto: Dr. des. Friederike Elias

Samstag, 24. September 2016

Mikroplastik

Hier schreibt und denkt eine Übersetzerin und Dolmetscherin, derzeit in Berlin. Samstags folgen hier manchmal die Links der Woche. 

Über Mikroplastik habe ich schon 2012 geschrieben. Sie steckt in Fleecejacken und manchen Haushaltstüchern: die Mikrofaser. Sie und der Plastikmüll sind das Asbest des beginnenden 21. Jahrhunderts. Mein heutiger Link führt vermutlich nur noch bis heute Abend zu einem abspielbaren Film, sorry dafür, ich hab das Arte-Pro­gramm letzte Woche schlicht übersehen. (Danach kann auf YouTube weitergesucht wer­den, etliche Umweltthemen stehen da noch länger ...) Bitte dringend sehen!

À voir absolument (dernier jour sur Arte ?) C'est dans les vestes polaires et dans cer­tains chiffons pour le ménage : La microfibre. C'est elle et les déchets en plastique qui con­sti­tuent l'amiante de ce début de 21ème siècle.

Lien "plastique plein la mer", Arte.


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Foto: C.E. (Archiv, aus der Schule des
weltbesten Patensohns)

Freitag, 23. September 2016

Klassenfeind

Was Über­set­zer und Dol­met­scher so im All­tag ma­chen, kön­nen Sie hier mit­le­sen. Ich arbeite am Filmset, im Kon­fe­renz­saal, in der Anatomie, im Rat­haus, an der Uni, im Theater und überall dort, wo Sie mich brauchen.

Gerüst, Bauarbeiter, Schild: "Klassenfeind Gallery"
Gesehen in Berlin-Mitte
Dies ist ein Blog aus der Ar­beits­welt. Während irgendwo im Osten Berlins Bauarbeiter schlichte Arbeiterwohnungen so teuer sanieren, dass ih­res­glei­chen nur noch davon träu­men kann, derlei jemals be­zie­hen zu kön­nen, scheint die Galerie im Erdgeschoss den richtigen Kommentar parat zu haben, der allerdings ir­gend­wie auch nach alten Zeiten klingt.

Ehrlicher wäre es sicher, die Niederlassung einer Immobilienfirma so zu benennen, der Frisör daneben hieße dann "Gehirnwäsche" und das Fachgeschäft für Haus- und Infor­ma­tions­stech­nik schräg gegenüber "Stasi", der Biolebensmittelladen am Ende der Straße "LPG" (lecker, preiswert, gesund). By the way, die Firma auf dem Abbild gibt es ge­nau­so, wie den Müsli- und Obstverkäufer mit dem einstigen Namen der "Land­wirt­schaft­li­chen Produktionsgenossenschaft".

Mal beobachten, wo in Berlin 27 Jahre nach Mauerfall der Trend hingeht mit den alten Parolen des Klassenkampfs und der DDR.

Ich stehe auf dem Bau, einem anderen als dem im Bild, dolmetsche, erläutere (im Auftrag) und vermittle. Zwei Reaktionen. Der Bauarbeiter, nachdem ich zwei Stun­den lang geredet habe und kom­pli­zier­te Dinge ausgeführt worden sind: "Und von wel­chem Gewerk sind Sie ei­gent­lich?", kurz darauf die Architektin: "Sind Sie Kol­le­gin?"

Ich nehme beides mal als Komplimente, auch wenn ich diese Sätze schon mal ge­hört habe. Ich scheine mich ein­zu­fü­gen in die Land­schaft. Mein Name ist Mi­mi­kry, ich weiß von nichts.

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Foto: C.E.

Mittwoch, 21. September 2016

Museum der Wörter 13

Hallo, hier bloggt eine Spracharbeiterin. Ab und zu erinnere ich an Begriffe, die wir den jüngeren Generationen erklären müssen. Heute blicken wir weit zurück.
            
  R
eitender (Eil-)Bote, Droschkenkutscher, Weißnäherin.

   

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Idee: H.F.

Montag, 19. September 2016

Montagsmix

Ob ge­plant oder zu­fäl­lig, Sie lesen hier auf den Sei­ten einer Sprach­ar­bei­ter­in. Was Dol­met­scher für Fran­zö­sisch (und Über­setzer) so machen, darüber schreibe ich hier seit mehr als neun Jahren, derzeit wieder aus Berlin. Ich arbeite aber auch in München, Marseille, Paris und Passau.

Balkonbüro
Letzte Sommertage im Balkonbüro, manch­mal nur stundenweise.

Was liegt an? Es geht los mit Da­ten­si­che­rung. Meine Mailbox weist weiterhin kaum merkbare Anomalien auf, das hat sich even­tu­ell vom inzwischen verschrotteten Standrechner auf den Mobilrechner über­tra­gen, wohlweislich nachdem der Da­ten­fachm­ann gesagt hat, dass die Prüfung er­ge­ben habe, dass die Datensätze aus dem Archiv total un­be­denk­lich seien.

Dann folgt ökologischer Umbau der Wirt­schaft: Ein sehr spannendes Thema, das ich von ver­schie­de­nen Seiten her immer wieder be­trach­ten darf.

Agrochemie und Energiewirtschaft: Klassiker, die uns seit Jahren begleiten. Hier fange ich wieder an zu lernen, weil im Oktober einige Termine dazu im Kalender stehen.

Haiti und Korruption. Der aus Haiti stammende Kanadier Max Dorismond beschreibt die Insel seiner Kindheit heute so: "Es ist die einzige Insel die Gegend, die nachts nicht aus der Luft erkennbar ist. Das liegt am Strommangel. Versteinerte Erde, die in die Steinzeit zurückgekehrt ist: Chronisch unterentwickelt, in der Ecke gibt es nichts Vergleichbares. Ein hungerndes Volk, das fast nichts mehr produziert und so­gar Reis, Zucker und Kaffee importiert ... die Liste kann beliebig fortgesetzt wer­den."

Hier ein Zeitungsausriss, der auf Umwegen zu mir kam, ein Wissenschaftler hat hier nach einem bestimmten Zitat gesucht. Der Text greift die eben erwähnte On­line­ver­öf­fent­li­chung auf (oder umgekehrt).

Un sage chinois, il y a de cela plusieurs siècles, conseiller de son Empe­reur, confia à ce dernier, « si vous voulez détruire un pays, inutile de lui faire une guerre sanglante qui pourrait durer des décennies et coûter cher en vies humaines. Il suffit de détruire son système d’éducation et d’y généraliser la cor­rup­tion. Ensuite, il faut attendre vingt ans et vous aurez un pays constitué d’ignorants et dirigé par des voleurs. Il vous sera très facile de les vaincre.
Quelle der Zeitungsveröffentlichung unbekannt
Der gebürtige Haitianer Dorismond leitet einen Text über seine Heimat wie folgt ein (die französischsprachige Langfassung findet sich auch hier): "Ein weiser Chi­nese sprach vor einigen Jahrhunderten vertraulich zu seinem Kaiser, den er be­riet: 'Wenn sie ein Land zerstören möch­ten, ist es nicht nötig, dort einen blu­ti­gen Krieg zu führen, der mög­li­cher­wei­se Jahrzehnte dauern und viele Men­schen­le­ben kosten wird. Es reicht, sein Bil­dungs­sys­tem zu zerstören und überall die Kor­rup­tion zur Norm wer­den zu lassen. Dann gilt es, zwanzig Jah­re abzuwarten, und das Land wird nur noch aus Dummen be­ste­hen und von Die­ben re­giert werden. So ist es sehr leicht zu be­­sie­­gen.'"

Last but not least möchte ich hier Lesestoff erwähnen: "Die geheime Geschichte eines andauernden Börsenkrachs" (Histoire se­crète d'un krach qui dure) von Marc Roche, herausgebracht von Albin Michel. Mal schauen, ob es einen deutschen Ver­lag interessiert.

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Foto: C.E.

Freitag, 16. September 2016

Freitags um eins

Herz­­lich Will­­­kom­­­men auf den Blog­­­sei­ten einer Sprach­ar­bei­terin. Hier schreibe ich über den All­­tag, wie Fran­­zö­­sisch­­über­­setzer und Fran­­zö­­sisch­­dol­­metscher ihn mög­­li­­cher­­wei­­se so sehen.

Foto mit Mann, der durch seine Hände schaut, als hielte er ein Fernglas in der Hand
Gesehen im Bezirk Prenzlauer Berg
Freitags um eins macht jeder seins, hieß es einst in der DDR, dem Deutschen Dat­­schen-Reservat.

Freitags um eins macht's plopp im Mailbriefkasten, da kommen die Eilaufträge rein für übers Wo­­chen­­en­­de, heißt es heute im Büro mancher freiberuflichen Über­­set­­ze­­rin.

So sei es, ainsi soit-il.

Berlin im Vorwahlkampf bedeutet übrigens auch, den Sohn der Cousine 2. Grades auf Wahlplakaten zu sehen. Das ist sehr komisch, in Paris habe ich derlei nicht. Wir sind hier alle Zugezogene mit Wurzeln und Luftwurzeln in Sachsen, aber wir kom­­men an. Hoffen wir, dass der Kandidat auch ankommt bei seinen Wählern und dass die Wahl am Sonntag nicht zu schlimm ausgeht.

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Foto: C.E. (nicht der Beschriebene)

Donnerstag, 15. September 2016

Ehrenamt

Bon­jour, hello, guten Tag! Hier bloggt ei­ne Fran­zö­sisch­dol­met­sche­rin und -über­set­ze­rin. (Ich übersetze auch aus dem Englischen.) Acht Jahre habe ich an der Univer­sität unter­richtet und als Sprach­ar­beiterin bin ich Lernprofi. Daher gebe ich manchmal auch Se­mi­nare. Gelernt habe ich das ganz offiziell einem Di­dak­ti­kum.

Mein liebstes Ehrenamt: Oberschülern aus der Migration Lerntipps geben. Es sind dieses Mal 18 junge Frauen und ein junger Mann, die Sprach-Leistungskurse ge­wählt haben und die sich für die Lernwerkstatt angemeldet haben. Bis auf zwei kommen die Eltern dieser Schüler aus den verschiedensten Ländern. Die meisten haben niemanden oder fast niemanden, um Hinweise und Anregungen fürs Lernen zu bekommen.

Erstmal unterhalten wir uns. Ich erfahre, was ich schon wusste, höre aber jedes Mal aufs Neue zu und frage nach. Beengte Lernverhältnisse, Haushaltspflichten, Ärger mit den Brüdern, der sozialen Kontrolle.

Dann wollen sie wissen, wie ich Dolmetscherin geworden bin. Diesen Teil halte ich kurz, aber das Wesentliche muss rein: Bildungs- und Lernoptimismus, Ta­schen­bü­cher, akustische Medien und Reisen. Das Erste ist eine Haltung, die sich trainieren lässt. Das Taschenbuch heißt Taschenbuch, weil es immer dabei ist und schnell auch wieder in der Tasche verschwinden kann nach dem häufigen Hervorholen. Akus­ti­sche Medien, ich lerne stark über den Hörkanal, lassen sich auch überall hin mitnehmen und sogar beim Ge­schwis­terhüten einsetzen. Und Reisen ist ein Pri­vi­leg, das nicht alle haben. Aber nach dem Abi sind viele meiner Generation als Au Pair ins Ausland gegangen. Das geht auch heute noch.

Sommerseminar
Dann machen wir einen Test. Es geht um die Be­wusst­wer­dung der Sinneskanäle. Jeder von uns lernt anders, und so­gar die eigenen Präferenzen können sich je nach Fach, Jahreszeit oder Alter ändern. Ich bitte sie, jetzt ihre besten Lerntipps unter dem Aspekt "Sinneskanäle" zu über­den­ken.

Wir finden gute Lösungen.

Wir notieren Stichworte, ordnen sie an, setzen sie miteinander in Verbindung. Ich teile meine Über­sichts­dar­stel­lung aus und rege die Teilnehmenden an, ihre Er­gän­zun­gen einzubringen. Was sie fleißig tun.

Im Grunde muss ich meine Tipps und Tricks längst mal in Form von Karteikarten oder fiches oder einer Art "Wissensspeicher" Lerntipps veröffentlichen, wie Kom­pen­dien in der DDR hießen. Mal sehen, vielleicht findet sich ein Illustrator oder eine Il­lus­tra­to­rin und ein Vertriebsweg für die Bildungseinrichtungen.

Nach einem solchen Einsatz schwebe ich nach Hause. Bildungspatin sein zu dürfen ist schön. Es ist mir jedes Mal eine Ehre!

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Foto: Danke an Fridolin Lützelschwab

Abschreckung

Willkommen, bienvenue & hello beim ersten deutschen Weblog aus dem Inneren der Dolmetscherkabine. Ich bin Fran­zö­sisch­dol­met­sche­rin und -über­set­ze­rin. Mein klei­nes Bü­ro ist in Ber­lin, aber ich ar­beite bei Be­darf für Sie auch in München, Bonn, Hamburg, Rennes, Paris und Strasbourg. Hier notiere ich Beobach­tungen aus dem Alltag.

Heute früh habe ich zwei Jehovinnen Angst gemacht. Ich sitze hübsch gemütlich auf der Bank vor dem Haus beim Morgenkaffee, als die Damen näherkommen und mich die eine mit einem ver­trau­ens­se­li­gen Gesichtsausdruck fragen, ob sich denn Gott noch für uns Menschen interessieren würde.

Gesehen in Berlin-Kreuzberg
Damit habe ich nicht ge­rech­net. Ich bin auch noch nicht wach. Ich sehe mich kurz links und rechts um und ant­wor­te mit trau­ri­ger Ver­schwö­rer­miene: "Ach, gute Frau, ich bin aus­ge­bil­dete Kon­fe­renz­dol­met­sche­rin, da bin ich im­mun ge­gen jede Form von -ismen und Re­li­gio­nen!"

Dann mache ich eine Pause und atme einmal tief durch.

Ich spüre, dass mich die Gottesfrau am liebsten in den Arm nehmen würde. Die an­de­re sagt: "Das kann ich mir vorstellen, das ist kein leichtes Schicksal!"

So kurz habe ich noch nie mit Missionaren gesprochen. Als ihnen schläfrig hin­ter­her­schaue, lächle ich still in mich hinein.

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Foto: C.E.

Mittwoch, 14. September 2016

Auf dem Schreibtisch XXXVI

Bonjour, hello, guten Tag! Hier schreibt eine Sprach­ar­bei­te­rin über den Be­rufs­all­tag als Dol­met­sche­rin für Fran­zö­sisch (und Über­­­set­­ze­rin). Ich arbeite für ins­ti­tu­tio­nel­le und private Kunden in München, Marseille, Berlin, Paris, Leipzig, Lyon und fast überall dort, wo Sie mich brauchen! 

Pult mit Schutzfolie
Nagelneues Dolmetschpult
Was steht an bzw. liegt auf dem Schreib­tisch?

⊗ Film: Koproduktionsvertrag
⊗ Aktuelle Politik: Bayer/Monsanto, Alstom, EDF
⊗ Agroforstwirtschaft und Biolandbau
⊗ Ökologischer Umbau der Wirtschaft
⊗ Geldmengenpolitik
⊗ Regionalplanung

Die The­men be­schäf­ti­gen mich im Hin­blick auf Dol­met­sch­ein­sät­ze, Übersetzungen und Fes­ti­vals in den nächsten Wochen.


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Foto: C.E.