Samstag, 14. Oktober 2017

Statusmeldung

Bonjour, hello, guten Tag. Hier bloggt im 11. Jahr eine Dolmetscherin, üblicherweise mehrmals die Woche. Wo eine Regel, da auch eine Ausnahme ...

Kurzer Zwischenstand, um die Sendepause zu erklären, die hier eingetreten ist: Unter dem Sturm durfte ich neulich hindurchfahren für eine Last-Minute-Aktion mit Verdolmetschungen von Filmen auf Rügen. Diese Einsätze waren vorzubereiten. Anschließend ging es auf der Straße nach Frankfurt, wo ich derzeit bin, während der Mitbewohner Ruhe zum Schreiben hat. Zwischendurch wurde noch ein Drehbuchlektorat geliefert.

Bonjour, je suis à Francfort en ce moment, à la foire du livre. Le silence du Blog n'est pas dû à la tempête ...

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Foto folgt

Montag, 2. Oktober 2017

Einsprechübersetzung

Hier bloggt im elften Jahr eine Übersetzerin und Dolmetscherin über ihren Be­rufs­all­tag. Heute wird's praktisch. Aus gegebenem Anlass einige ...

Hinweise für das Übersetzen fremdsprachiger Untertitel zum Einsprechen

UNTERTITEL (UT) werden einfache oder doppelte Textzeilen genannt, die unter oder (z.B. bei asiatischen Sprachen) neben Filmbildern eingeblendet werden. Meistens geben sie den Filmton wieder, vor allem Dialoge.

Sie bestehen aus einer vorab festgelegten Anzahl von Zeichen. Viele Sender oder Titelgeneratoren haben eine eigene festgelegte Anzahl von Anschlägen (Anschläge = Zeichen inklusive Leerzeichen). 

Die meisten Menschen hören in der gleichen Zeiteinheit mehr Wörter als sie lesen können. Außerdem ist der Filmschnitt zu berücksichtigen. Es ist z.B. nicht üblich, Titel auf Schnitte zu setzen.

Daher geben Untertitel die Filmdialoge oft verkürzt wieder. Außerdem lenken UTs (besonders Ungeübte) vom Bild ab. Das Spiel der Darsteller, Sound und Musik brau­chen Raum bei der Sinneswahrnehmung. Das macht das Erstellen von Un­ter­ti­teln oft zu einer Knobelarbeit, die mit dem Entwerfen von Kreuzwort­rätseln verglichen werden kann — oder mit einer Form von Dichtung. Denn UTs geben den Filmdialog meistens in gestraffter Form wieder. Hier besteht die Kunst darin, Weg­ge­fal­le­nes zwischen den Zeilen aufscheinen zu lassen.

Wie sehen UTs aus?
Untertitelsoftware
Visuelles Beispiel (einige Jahre alt)
1.
00:02:17,440 --> 00:02:20,375

Hier ein kurzes Beispiel,

ich fand nichts Besseres.

2
.
00:02:20,476 --> 00:02:22,501

… aber es hilft schon mal!

Dort noch ein Grundsatztext über Untertitel: Blogeintrag vom März '14.

EINSPRECHEN ist eine Vertonungsart von Festivalfilmen, für die es noch keine Un­ter­ti­te­lung (in der gewünschten Zielsprache) gibt sowie für manche Werke des in­ter­na­tio­na­len Filmerbes (Beispiel: Billy Wilder). Hierbei werden Titellisten, Dreh­buch- oder Roh­über­set­zun­gen von Dolmetschern adaptiert und eingesprochen. Oder aber es liegen er­prob­te, lektorierte Titel vor, die auch von anderen Fach­kräf­ten ein­ge­le­sen werden können.

Dabei spricht eine Stimme alle Rollen, Frauen, Männer, Greise, Kinder, über die Dauer des gesamten Films (oder Kurzfilmprogramms) hindurch. Nicht alle Dol­met­scher oder Spre­cher sind hierzu geeignet. Eine gute Sprechstimme, Stressresistenz und Ausdauer sind Voraussetzung.

Auf der Berlinale haben wir einen Film pro Tag eingesprochen, und zwar zwei- bis dreimal. Hier war ausreichend Zeit für die Vorbereitung vorhanden. Bei anderen Fes­ti­vals kann es sein, dass ein Sprecher pro Tag drei Filme einsprechen muss. In solchen Fällen ist es besser, die Untertitellisten zuvor fürs Einsprechen zu über­setzen. Das Ergebnis wird sich am Ende nicht gleich als neue Titel setzen las­sen, bil­det dafür aber eine gute Grundlage.

Hier noch einige Regeln für das Zuarbeiten in diesem Fall:
1. Eingesprochene Filme sind keine Synchronisationen, sondern Filme mit ge­spro­che­nen Untertiteln. Es gilt in beiden Fällen: So viel wie nötig, so wenig wie mög­lich.
2. Dialoge und UTs lehnen sich an gesprochene Sprache an. Es gilt: „Mit den Ohren schreiben, nicht mit der Hand.“
3. Zur Bearbeitung von Einsprechlisten gibt es im Idealfall einen Filmlink. Es em­pfiehlt sich, im Script Stellen zu markieren, die sehr schnell sind, z.B. durch Kur­siv­setzung. Über die Geschwindigkeit geben auch die Timecodes Auskunft (die Zahlenreihe vor dem Titel).
4. In sehr hektischen Passagen ist es wichtig, die Atem­pausen des Einsprechers zu berücksichtigen. Tipp: Wer fürs Ohr schreibt und übersetzt, sollte zwischen­durch auch laut lesen, vor allem bei der Übertragung einer sparsamen Sprache wie Eng­lisch in eine ausführlichere wie Deutsch.
5. Anders als bei der Buchlektüre können Ohr und Auge im Kino nicht zu­rück­sprin­gen. Eindeutigkeit ist wichtig, Manierismen jeder Art sind zu vermeiden.
6. Abkürzungen, sofern gebräuchlich, dürfen mit etwas größerer Sorglosigkeit ver­wen­det werden als bei echten Untertiteln. Ein lässiges „er war im Haus­tür­ver­kauf tätig“, wir sehen aber, dass er „Außendienstmitarbeiter“ ist, darf anstelle von Il a fait du porte-à-porte, zu Il était VRP [voyageur représentant placier] verkürzt werden.
7. Sprichwörter werden mit der Entsprechung aus der andren Kultur übertragen, außer ein zitiertes Element kommt in der Geschichte vor. Dann muss abgewogen werden zwischen direkter Übertragung und Verschiebung in Richtung einer anderen sprichwörtlichen Metapher (die im Film vorkommt).
8. Probleme und Fragen jedweder Art bitte anmerken und deutlich vom Rest des Textes abheben.
9. Anders als in der Dolmetscher­kabine sind drastische Ausrufe 1:1 wiederzugeben. Hier sind keine diplomatischen Folgen zu befürchten.
10. Have fun while working! Arbeitszeit ist Lebenszeit.


Früher, als Filme noch als Rollen ins Kino kamen, wurden die Untertitel in das Trä­ger­ma­te­rial eingebrannt. Heute sind werden sie im Schnitt oder vom Vor­führ­ge­rät zugespielt. Damit sind sie auch später noch redaktionell veränderbar. Die Über­pro­duk­tion von Filmen führt aber leider dazu, dass nach Fertigstellung einer über­eil­ten Festival­fassung später nur noch selten korrigierend eingegriffen wird. Außerdem haben erhöhte Nachfrage und andere Markt­gesetze die Preise von Un­ter­ti­teln verdorben. Es ist daher allen in der Festival- und Filmaus­wertungskette gedient — nicht zuletzt uns selbst, denn wir sind ja alle Zuschauer —, wenn ak­ku­rat ge­ar­bei­tet wird.

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Foto: C.E. (Archiv)

Sonntag, 24. September 2017

Schokokuchen

Bonjour, hello und guten Tag! Hier bloggt im elften Jahr eine Spracharbeiterin. Heute: Made in France, allerdings in Berlin nachgebaut, ein Klassiker, mo­der­ni­siert.

Kuchenform von oben
Abkühlen lassen
In Frankreich hat der Gâteau au chocolat etwa so oft sei­nen Auftritt wie der deut­sche Mar­mor­ku­chen.
Der Scho­ko­ku­chen ist ein ty­pi­scher Ge­burts­tags­ku­chen, lässt sich auch als Des­sert­ku­chen schnell zu­be­rei­ten, also "aus der Lamäng" (so wird es auf Deutsch ge­spro­chen, da­rin steckt na­tür­lich la main, die Hand, meint: aus der Hand geschüttelt ne­ben­bei).

Sehr gerne mache ich den Kuchen mit einem Arome, wie Erwachsene sie eher mögen als Kinder. Für acht Kuchenstücke werden gebraucht:
200 g Bitterschokolade (ich nehm' die mit 70 Volt)
2 gehäufte EL Kochkakao
200 g Butter
40 g Puderzucker (oder normale Raffinade)
50 g Mehl, gerne zu einem hohen Anteil (oder in Gänze) feine Speisestärke
3 Eier Größe L aus dem besten Hühnerbetrieb (eins mehr, wenn sie kleiner sind)
2 gestrichene TL löslicher Kaffee ohne Koffein
1 TL Schalenabrieb einer ungespritzten Zitrone oder Orange (fällt fluffig, kann also gern ein voller TL sein)
1 gestrichener TL fleur de sel ("Salzblume" = natürlich getrocknete Salzkristalle, die sich nicht so schnell auflösen)

Den Herd auf 180 °C vorheizen, dann Schokolade und Butter (Zimmertemperatur oder Flöckchen) im Stieltöpfchen schmelzen lassen. Wer Angst vor Anbrennen hat, macht das im Wasserbad oder legt eine kleine Metallscheibe auf den Gasherd, wie wir hier.

Eigelb von Eiweiß trennen. Eiweiß mit dem Zucker zu Schnee schlagen.

Wenn kein Puderzucker vor­han­den ist, kommt der Zucker später mit den Frucht­scha­len­schnip­seln hinzu.
Die Fett-/Scho­ko­mas­se mit dem Mehl ver­mi­schen, dann die Zi­trus­frucht­an­teile hinein, anschließend Eigelb, Salz und die anderen Würzmittel, am Ende den Eischnee behutsam un­ter­he­ben, dann den Teig in eine kleine, gefettete Kas­ten­form schüt­ten.

Wenn der Kuchen nach 20 Minuten Backzeit (bzw. 25 Minuten bei der Rundform) so wirkt, als wäre er nicht fertig: Der gâteau au chocolat wird in Frankreich als gebackene Mousse au chocolat verstanden. Wer es kuchiger mag, hänge zehn Minuten Backzeit dran (und reduziert ein wenig die Hitze). Wer es noch ku­chen­ar­ti­ger mag, mische zehn Gramm mehr Mehl mit etwas Back­pul­ver unter. Achtung: In diesem Fall die geschmolzene Schokomasse etwas abkühlen lassen, bevor der Teig verrührt wird, damit das Back­pul­ver seine Hauptwirkung in der Backröhre ent­fal­tet.

Es empfiehlt sich übrigens, immer Zutaten für einen Gâteau au chocolat im Hause zu haben, damit spontan ein Abendessen verlängert werden kann (und mehr Personen satt werden), aber auch, falls jemand das falsche Zuckerglas erwischen sollte. Ist mir mal passiert. Da hatte ich dann zweimal Salz im Kuchen. War ungenießbar, aber eine unauslöschliche Erinnerung: "Caroline, das ist doch die mit dem Salz­ku­chen!"

Das werde ich nie wieder los.

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Foto: C.E.

Freitag, 22. September 2017

Baubegriffe lernen

Bonjour, hello, guten Tag! Ob geplant oder zufällig, hier sind Sie auf die Web­sei­ten einer Dolmetscherin für die französische Sprache (und aus dem Englischen) hineingeraten. Ich arbeite in Toulouse, Paris, Marseille, Berlin, Köln, München und mög­li­cherweise auch dort, wo Sie mich brauchen.

Handgemachte Dominokarten Bild<>Wort
Komplett handgemacht
Kollege Steffen Walter hat's bei der Recherche gefunden: ein viersprachige Glos­sar EN-FR-DE-ES zum nachhaltigen Bauen. Dem Namen nach scheint es direkt von der Be­ton­in­dus­trie zu kommen, lie­fert aber einige Grund­la­gen. Vielen Dank, lie­­ber Stef­fen.

Was mir hier am Glos­sar ge­fällt, sind die klei­nen Il­lus­tra­tio­nen zu den Be­grif­fen.

Sie haben das Format von Memorykarten. Ich schreibe Montag den Urhebern, viel­leicht ließe sich das ja als herunterladbare Spielkarten verlinken, die dann im Copyshop auf dünnen Karton ausgedruckt werden könnten. Das wäre das ideale Spielmaterial zum Lernen im Team.

Salat, Feder, Elefant, Dose ... Memorykarten mit Text
Von Hand ergänzt
Noch ein Lerntipp steckt in diesen Illustrationen drin: Begriffe selbst illustrieren, Grafiken erfinden oder Lo­gos für dies und das. (Daraus ließe sich bei Wunsch ein Spielkartensatz ableiten.)
Die Methode gehört zum Trick lear­ning by teach­ing. Oft reicht aber das dabei in­ves­tier­te Hirnschmalz, um den Begriff erfolgreich zu ver­an­kern.

Für Grundlagenbegriffe mit den Kleinen lässt sich auch ein handelsübliches Me­mo­ry­spiel zweckentfremden.

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Fotos: C.E.

Donnerstag, 21. September 2017

Gemühüsebrühe

Bienvenue auf Blogseiten aus der Welt der Sprache. Wir Übersetzerinnen, Über­set­zer, Dolmetscherinnen und Dolmetscher werden gerne mal von unserem Umfeld mit einem wandelnden Wörterbuch verwechselt. Das kommt nicht von ungefähr, denn unsereiner sammelt ständig.

Schuhulippen 2 Bund 1 Euro
Schlotten, nicht zu verwechseln mit Schalotten
In Berlin wohne ich in Marktnähe. Die dort aufzufindenden Stände und die Waren er­freu­en Augen und Nasen. Aber auch das Gehirn kennt seine Marktwonnen. Das dort entdeckte Schild "Granny Simitis" hat es in den privaten Ver­ball­hor­nungs­wort­schatz ebenso geschafft wie die Auf­for­de­rung "Esst Katsanien"!

Den Wettbewerb gewonnen haben al­ler­dings die Champions! Und Schluppen (alias Winterzwiebeln) sind die Grundlage jeder gu­ten Suppe.
In Neukölln werden in­des Schu­lup­pen genommen. Deutlich weiter im Westen, zum Beispiel in Char­lot­ten­burg, heißen sie noch Schlotten.

Stein-Champions 100 gr 1 Euro (Bioland)
Sieger!
Der Mitbewohner bietet mir ein Ge­mü­se­brü­hen­schlück­chen an. Oder ist es ein Gü­mü­se­brü­hühn­schlück­chün? (Ist das jetzt vegan oder mit Hühnchen?)

Zu mehr Ü als nötig neigen die Berliner. Dass das stümmt ist auf jeden Schulhof zu vernehmen. Und es ist einer der Gründe, weshalb sich viele türkischstämmige Mit­bür­ger überaus glücklich in Bürlün ein­ge­lebt ha­ben. A propos türkische Mitbürger. Einer zuverlässigen Quelle zufolge würde das obenstehende Wort von Türken Ge­mü­se­bü­rü­he­schü­lü­cke­chen ausgesprochen wer­den. Denn einem türkischen Mut­ter­sprach­ler sei es nicht möglich, zwei Kon­so­nan­ten hin­ter­ein­an­der auszusprechen.

Der Kommentar endet auf ein: "Es sei denn, er ist einsilbig."

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Fotos: C.E.

Mittwoch, 20. September 2017

Abschied vom Sommer

Guten Tag oder guten Abend! Sie sind mit­ten in ein Ar­beits­ta­ge­buch hinein­ge­ra­ten, in dem sich al­les um Spra­che, Dol­met­schen, Über­setzen und Kult­uren dreht. Als frei­be­ruf­li­che Sprach­mitt­lerin ar­bei­te ich in Pa­ris, Berlin, Versailles, Potsdam und dort, wo man mich braucht. Heute ein anderer Blick auf den Schreibtisch.

IPad mit Tastatur, Hand, Hund, grüne Wiese
In Frankreich
Drei tote Stechmücken im Bad, Schluss mit Mottenflug, der Herbstanfang morgen hat auch gute Seiten.

Ich muss den Kalender her­vor­ho­len, es gibt mehr Ter­mi­ne, als ich mir merken kann, und fleißig Angebote schrei­ben. Und ich hoffe noch auf ei­ni­ge schöne Tage in den di­ver­sen Outdoorbüros meines Spracharbeiterinnenlebens.

In einem solchen hatte ich neulich am Rande von Dreharbeiten sogar vierbeinige Hilfe. Ich bin sonst kein Hundetyp. Dieser Hündin war das aber piepegal. Sie hat sich meinen Fuß als Kissen ausgesucht und sich mein Übersetzungslektorat gerne laut vorlesen lassen. Dabei durfte ich dann sogar ein wenig Fell kraulen. Und ich bin dankbar, dass ich in meiner anderen Heimat etwas mehr von dieser Jahreszeit erleben konnte, denn ...

Berlinsommer

Was in Berlin so Sommer genannt wird.
Der Keller trocknet noch und auch der Schuh.
Weggehen, morgen Abend? Ach nee,
Es wird doch wieder schütten, aber sowas

Von nass wird's. Im Rinnstein ein Meer
Und die Tomaten schon wieder ersoffen.
Tage später steht die Luft. Der Eismann
Macht endlich die Deals seines Lebens.

Was in Berlin Sommer genannt wird, war
Früher mal besseres Aprilwetter. Balkon
putzen? Sitzkissen auf die Stühle dort?
Lohnt doch nicht. Komm lieber mit mir

Ins Kino. Aber vergiss die Jacke nicht.
Los! Heute! Wetter, echtes. Statt Büro
Die Räder angespannt und zum See ge-
radelt. Was in Berlin so Sommer heißt.

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Foto: C.E.

Sonntag, 10. September 2017

Sommerrückblick in Fotos (7)

Im elften Jahr bloggt hier eine Dolmetscherin und Übersetzerin für die fran­zö­si­sche Sprache (und aus dem Englischen). Ich arbeite für Privatkunden, auf Kon­fe­ren­zen und europäischen Betriebsratssitzungen, Delegations- und Stu­dien­rei­sen, für TV und Radio, im Kino und bei Festivals.

Diesen Sommer bin ich einmal quer durch Europa gereist. Ich war für den Beruf, im Ehrenamt sowie als Urlaubsreisende mit Familie unterwegs.

Am Pirita-Strand vor Tallinn kommen wir an und sehen zwei Nonnen am Wasser. Sie gehen ortsauswärts, es ist frisch, der Strand vor der estnischen Hauptstadt ist fast leer.

Nonnen am Strand
"Nonnen auf der Flucht" (sei ein Komödientitel, sagt der Mitbewohner)

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Foto: C.E.

Samstag, 9. September 2017

Sommerrückblick in Fotos (6)

Hello, bonjour und guten Tag! Hier berichtet eine Konferenzdolmetscherin für die französische Sprache über ihren Arbeitsalltag. Außerdem arbeite ich für Pri­vat­kun­den und europäische Betriebsratssitzungen, bei Delegations- und Stu­dien­rei­sen, für TV und Radio, im Kino und bei Festivals.

Propeller am Flugzeug, Wolken, Landschaft
Fensterplatz
Teil sechs meines Som­mer­rei­se­rück­blicks. Auf der Reise ging es von Südfrankreich weiter nach Nordeuropa.

Eben noch durfte ich im franzö­si­schen Hoch­som­mer schwitzen, es waren bis zu 37 Grad Celsius, schon konnte ich mich auf eine Umgebung mit 17 Grad einstellen.

Zum Glück hatte ich Stulpen, Nieren- und Pulswärmer sowie Schals in der Tasche. In der kleinen Maschine hatte ich einen wun­der­ba­ren Blick auf die Technik.


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Foto: C.E.