Fangen wir an mit einem Bildungstipp für Familien: Seltene Dinge sammeln und sicher im Schrank hinter Glas verwahren, ab und zu davorstellen und Gefühle haben, sich dabei von den Kleinen beobachten lassen. Das mit den Gefühlen ist einfach, wenn auch alte und sehr alte Fotos dabei sind.
Hinter Glas sind bei uns Miniaturen von Streitwagen und alten Benzinkutschen, alte Münzen, Muscheln, versteinerte Schnecken, Bernstein mit Insekteneinschluss, Miniaturen aus Ägypten, die der Opa mitgebracht hat. Bei uns sitzt Gott Set, Schutzgott der Oasen und der Beduinen, direkt neben diversem Gestein, darunter Vulkanstein vom Ätna. Wichtig: alles immer gut hinter Verschluss lassen. Wünsche und Interesse wachsen lassen: „Das ist sehr wertvoll!“
Irgendwann sind die Kleinen groß genug, um sich den Schatz anzusehen, und die Fräuleins, was meine Nichten sind, machen das immer wieder gerne. Mit dreieinhalb Jahren hat dabei mir dann die Kleine die ägytpische Gottheit als solche identifiziert und vom Nil und den Wüsten erzählt. Da hat wohl auch ein Buch aus dem Kindergarten nachgewirkt.
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Naturwissenschaft ist gut, historische Bildung auch. Grundsätzlich sichern sie die Zukunft des Landes ab.
Aktuell steht an:
❦ Kostenvoranschlag Übersetzung (Bildungsarbeit, Geschichte)
❦ Schriftkram für Relocation-Kundin (Geflüchtete aus den USA)
❦ Gutachten fürs Gericht (KI-Transkription)
❦ Kostenvoranschlag Dolmetschen (Urbanismus)
❦ Terminplanung
Wir hatten es eben vom Meteoriten, daher meine dringende Filmempfehlung: „Don't look up“ von Adam McKay (2021), der Film ist aktueller denn je. Und ja, wer in diesen Zeilen einen Kommentar zur aktuellen politischen Lage erkennt, liegt nicht falsch.
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Foto: privates Fotoarchiv (1926)

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