Der Montag nach der Berlinale ist für viele ein Schalttag, so ähnlich wie bei den Leuten aus dem Museumsbereich oder dem Haarstyling nach Tagen mit großem Ansturm. Auf dem Montagsschreibtisch für diese Woche:
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| POV als Kleindarstellerin beim Film: die Autorin dieser Zeilen |
✗ Begriffe, Material, Fotos sortieren
✗ Strategieüberlegungen
✗ Kostenvoranschlag
✗ Übersetzungslektorat (ein echtes, kein KI-Bullshit-Aufräumen)
Im Fotoarchiv habe ich diesen Schnappschuss aus meinen Anfängen in der Filmspracharbeit gefunden, als ich als Komparsin Vokabeln gesammelt habe.
Hier hatte ich Glück: Ich durfte am Set aus nächster Nähe allen auf die Hände sehen und genau zuhören und musste nur selten (wie die meisten) in irgendeinem Aufenthaltsraum abhängen. Der Grund: Mit Sprechausbildung wurde ich oft direkt zur Kleindarstellerin befördert.
Aus rechtlichen Gründen ordne ich dem Foto jetzt keinen Film zu. Am Drehtag entstand eine berühmte „Film-im-Film“-Szene, die in der deutschen Nachkriegszeit verortet war.______________________________
Foto: C.E.

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