Freitag, 13. Februar 2026

Rennstrecke (1)

Einen Ein­blick in den Ar­beits­all­tag ei­ner Dol­met­sche­rin kön­nen Sie auf die­sen Sei­ten er­hal­ten. Mei­ne Mut­ter­spra­che ist Deutsch, ich ar­bei­te über­wie­gend mit Fran­zö­sisch und Eng­lisch, die Bü­ro­kol­le­gin über­setzt in die eng­li­sche Spra­che. Von Zeit zu Zeit be­ar­bei­ten wir im Team in grö­ße­rem Um­fang ge­mein­sam Tex­te. Hier nur kur­ze Fuß­no­ten zur Ber­li­na­le 2026.

Groß­ar­ti­ger Sit­zungs­saal in ei­nem ehe­ma­li­gen Um­spann­werk (Strom)
Der Saal kurz vor Ver­an­stal­tungs­en­de
Wäh­rend an­ders­wo der Kar­ne­val tobt, step­pt in der deut­schen Haupt­stadt der Ber­li­na­le­bär.
Vor­mit­tags: ler­nen im Büro für ei­nen Ein­satz zur in­ter­na­tio­na­len Zu­sam­men­ar­beit und Men­schen­rech­te, nach­mit­tags: eben je­ner Ter­min, spä­ter Nach­mit­tag: Ver­bands­tref­fen, neue Hin­ter­grün­de ler­nen und von Trends er­fah­ren.
Wich­tig ist aber auch die Kon­takt­ar­beit!

A­bends dann: klei­ner Emp­fang, ge­folgt von noch ei­ner Zoom-Sit­zung, wo es um Ak­ti­vi­tä­ten zur Hu­man In­tel­li­gence ver­sus KI geht, dann noch um die Ecke zum Emp­fang ei­nes Film­ver­leihs.

Ich bin auf der Ber­li­na­le und ma­che das, was wich­tig ist: In­ter­es­sens­ver­tre­tung, und ich dol­met­sche auch auf Zu­ruf.

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Fo­to: C.E. / der Ort heißt BuM

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