Während die ersten Verleihfirmen, Technikbuden, Filmproduktionsfirmen usw. ihre Berlinalefrühstücke veranstalten, sitze ich am Vormittag am Schreibtisch an zwei Texten: Grundlagenpapier und Projekt. Das Zoom-Gespräch vorgestern war sehr ergiebig, zum Glück denke und schreibe ich schnell.
Das Gespräch musste ich auswärts einschieben, letzten Freitag: Am Veranstaltungsort von Mitgliederversammlung und Empfang des Dokumentarfilmverbands AG DOK, einem Coworking-Space, gibt es im Untergeschoss Telefonboxen, und auf die Schnelle hatte ich mich schon auf der Treppe auf dem Mobiltelefon ins Gespräch eingeloggt. „Man muss sich nur zu helfen wissen“, sagte meine kleine Oma immer, „Omaus“, genannt. Und das habe ich von ihr gelernt: Zack!, meine improvisierte Arbeitsstation, mit dem alten Privathandy fotografiert.
Ehre, wem Ehre gebührt!
Einen Anteil an der Schnelligkeit in Sachen Ideenfindung hat sicher aber auch mein Dolmetschberuf. Wir sind ja darauf trainiert, fix Lösungen zu finden, die wie hier im wahrsten Wortsinne tragfähig sind.
Einen Anteil an der Schnelligkeit in Sachen Ideenfindung hat sicher aber auch mein Dolmetschberuf. Wir sind ja darauf trainiert, fix Lösungen zu finden, die wie hier im wahrsten Wortsinne tragfähig sind.
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| Das Holz ist der einfachste, leichteste Laptopständer der Welt und heißt „it stood“ |
Fotos: C.E.

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