Montag, 21. August 2017

Letztlich

Was eine Französischdolmetscherin so alles erlebt, können Sie hier mitlesen. Ich arbeite mit den Sprachen Französisch und Englisch. Meine Fachgebiete sind Politik und Wirtschaft, Medien/Kino, Kultur, Soziales, Ökologie und Architektur mit dem Schwerpunkt Innenarchitektur.

Auf Flohmärkten kaufe ich gerne alte Büroobjekte, besondere historische Fo­to­gra­fien (huch, was für eine Überraschung für jene, die hier die letzten Wochen be­ob­ach­tet haben). Auch alte Schul- oder Notizhefte lassen mein Herz höher schla­gen — und werden letztlich auch genutzt. Es ist immer wieder über­ra­schend, wie groß das Angebot an alten Schreibwaren da draußen ist.

Gestern fand ich ein Heft, das vollständig leer ist, amerikanisches Format ... beim Blättern zuhause war dann doch eine Seite beschrieben. Eine To-Do-Liste mit dem unten ab­ge­bil­de­ten Résumé.

"Am Ende des Tages" höre ich auf Deutsch immer öfter. Es ist aber "schließlich", "letztlich" oder "in letzter Konsequenz" gemeint. "Letzten Endes" sei eine (falsche) Tautologie, meint Kollegin Rachel. Ich will ihr glauben.

I need to start thinking in terms of how I want to feel at the end of the day -> that means putting my time to productive use

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