Samstagsarbeit in der Fortbildung: Wir haben Glück bei diesem transkontinentalen Event, der seit bald zehn Jahren im Kalender steht. Es ist eine Art Sommeruniversität, und es geht um Bildungsarbeit. Jemand von einem Hörfunksender ist auch dabei.
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| Dolmetschen vor roter Wand |
Und jetzt die Überraschung: Der Sound ist erstmals auch dann gut, wenn die Beitragenden im globalen Süden sitzen. Nur selten gibt es grobe Tonaussetzer.
Allerdings sind leichte Verzerrungen nicht zu überhören. Eine Teilnehmerin verlieren wir ganz, da ist unklar, was passiert ist.
Grundsätzlich: Bitte in diese Richtung weiterforschen und weiterentwickeln, es ist noch Luft nach oben, und diese Art der Technik ist für den wichtigen Austausch sehr wertvoll! So wertvoll, dass immer mehr Mitarbeitende aus den Fachministerien sogar in der Freizeit an den Meetings teilnehmen, als geneigte Zuhörerschaft, die mit Fragen weiterhilft.
Zurück zum Sound. Der einzige "Knall" entstand kurz im Nebenraum.
Leute! Aufs Mikrofon klopfen, um zu "prüfen", ob es funktioniert, das ist Vor-Corona-Verhalten (und war auch bis 2020 nicht OK). Es fühlt sich immer an wie ein Angriff auf unsere Gesundheit (was es unbeabsichtigt auch ist).
Am Ende der krönende Abschluss. Zwei Teilnehmende sind als Urheber:innen von Büchern bekannt geworden, sie fassen das Event zusammen, also Monsieur, bzw. liest einen neuen Text, das war der Part von Madame. Begeisterungsstürme brechen los, wie wir sie noch nie erlebt haben. Ja, durften wir denn ein Popevent dolmetschen?
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Foto: C.E. (Archiv, Symbolbild)

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