Dienstag, 20. Juli 2021

COVIDiary (341)

Ob ge­plant oder zu­fäl­lig, Sie sind auf den Sei­ten des ers­ten Dol­met­scher­blogs Deutsch­lands aus dem Inneren der Dol­metscherkabine gelandet. Ich arbeite mit den Sprachen Deutsch, Französisch und Englisch. Die Umstände ma­chen aus mei­nem Blog aus dem Be­rufsall­tag das eher private COVIDiary.

Eine Erinnerung aus der Zukunft. Ich freue mich schon heute auf den Tag, wenn jemand sagen wird: "Ach, lasst uns doch mal wieder per Zoom treffen, so wie früher!"


Und dann fällt mir das Foto vom schram­me­li­gen Ein-Euro-Laden am Kott­bus­ser Damm und seiner Schau­­fens­­ter­­deko wie­der ein, die ich Januar 2020 fo­to­gra­fiert habe.

Was für eine Weit­sicht damals mit dem Heul­ge­sicht auf den Lüftungsschlitzen, eine Maskenverpackung, die an sich ja schon höchst ungewöhnlich ist, dem großen Plastik­co­ro­na­vi­rus und den Mur­meln, an denen etliche eine haben, was sich bald erweisen sollte!

"Einen an der Murmel haben" ist wie "eine Schraube locker haben" oder "nicht mehr alle Tassen im Schrank haben" ein weiterer Ausdruck für "spinnen", "bekloppt sein" oder "einen an der Waffel haben".

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Foto:
C.E.

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