Freitag, 11. September 2026

Moment mal! (8)

Will­kom­men auf mei­nen Blog­sei­ten! Ich hei­ße Ca­ro­li­ne Eli­as und ar­bei­te seit mehr als 20 Jah­ren als frei­be­ruf­li­che Kon­fe­renz­dol­met­scher­in für Fran­zö­sisch, Deutsch und Eng­lisch in Ber­lin. Ge­mein­sam mit Netz­werk­kol­leg:in­nen be­glei­te ich Kon­fe­ren­zen, De­le­ga­ti­ons­rei­sen, Fach­ge­sprä­che und in­ter­na­tio­na­le Be­geg­nun­gen. Heu­te wie­der der kur­ze Mo­ment aus dem All­tag.

Der schnel­le Ein­blick
in mei­nen Be­rufs­all­tag
Wir sind wie­der auf 2,56 Qua­drat­me­tern.
So groß (o­der viel­mehr: klein) sind die Dol­metsch­ka­bi­nen laut ISO-Norm 4043 mit den In­nen­ma­ßen von etwa 1,60 mal 1,60 Me­ter.

Die Kol­le­gin ist dran. Ich hö­re zu, ma­che No­ti­zen. Dann kommt ein Be­griff, bei dem ich weiß: Auf Deutsch war er schwer zu fin­den, und er stand nicht in der Lis­te der noch of­fe­nen Vo­ka­beln, die wir vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn durch­ge­gan­gen wa­ren (wa­rum auch im­mer er ge­fehlt hat).

Ich hat­te das Wort ge­fun­den, mir von Fach­leu­ten sei­ne Ver­wen­dung be­stä­ti­gen las­sen.

Die Kol­le­gin kennt es ver­mut­lich auch. Ver­mut­lich o­der viel­leicht? Für ei­nen Se­kun­den­bruch­teil sieht sie mich an.

Ich zie­he den Be­griff aus mei­ner Lis­te im Rech­ner rie­sen­groß und dre­he ihr mei­nen Mo­ni­tor hin. (Manch­mal nut­zen wir auch den Zet­tel, der zwi­schen uns liegt.)

Sie ü­ber­nimmt ihn. Und so­fort geht's wei­ter im Satz. Das war's auch schon!

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Gra­fik: KI (OpenAI)

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