Montag, 18. September 2017

Yasmina Reza dolmetschen

Bon­jour, guten Tag & hel­lo! Der Ar­beits­all­tag von Dol­met­sche­rin­nen und Dol­met­schern ist Ge­gen­stand des Web­logs. Meine Ar­beits­spra­chen sind Deutsch, Fran­zö­sisch und Eng­lisch, meine Stimme ist meis­tens auf Kon­fe­ren­zen, Fes­ti­vals und De­le­ga­tions­rei­sen zu hören. 

Der Dol­metsch­be­ruf schließt in mei­nem Fall die Me­dien ein, wo­bei an die Dol­metsch­stim­me an­de­re An­for­de­run­gen ge­stellt wer­den als sonst, denn der Ver­gleich mit den Stimmen der Mo­de­ra­tor:innen liegt nah. Ich durf­te ins ehe­ma­li­ge Rias-Funk­haus Nä­he Schö­ne­ber­ger Rat­haus und für Yas­mi­na Re­za dol­metschen.





Hier mehr:

Ich habe Yasmina Reza zusammen mit Caroline Elias getroffen, die für uns übersetzt hat, und wir mussten uns erst ein bisschen sortieren: Zum einen was die Technik angeht, zum anderen auch, weil es durchaus unterschiedliche Definitionen des Begriffs Beziehung gibt! – Madame Reza, bienvenue au „Studio 9“!

Was ist das wich­tigs­te bei ei­nem sol­chen Dol­metsch­ein­satz? Da gibt's nur drei Din­ge: le­sen, le­sen und le­sen.

 Es hat gro­ßen Spaß ge­macht!

Das In­ter­view mit Yas­mi­na Re­za hier: klick!

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Illustrationen: DLF


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